Ausgabe 182 - Januar 2019

FOM Hochschule für weitere acht Jahre systemakkreditiert

Bild: FOM Hochschule für weitere acht Jahre systemakkreditiert
Die FOM Hochschule ist für weitere acht Jahre systemakkreditiert. Damit ist die FOM die erste Hochschule in Nordrhein-Westfalen und eine der ersten Hochschulen bundesweit, die den aufwändigen Prozess der System-Reakkreditierung erfolgreich durchlaufen haben. "Das Gutachten der FIBAA attestiert uns ein professionelles, gut funktionierendes Qualitätsmanagement", so Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier. Nach den Standards des Akkreditierungsrats hatte die Agentur FIBAA die mit über 50.000 Studierenden größte private Hochschule Deutschlands umfänglich geprüft.

Evaluierungssystem besonders gewürdigt

Besondere Würdigung fanden das umfassende Evaluierungssystem sowie die ausgeprägte Feedbackkultur an der FOM. Auch die Prozesse, die der Entwicklung neuer bzw. der Weiterentwicklung bestehender Studiengänge sowie deren Durchführung zugrunde liegen, wurden positiv bewertet. Das Qualitätsmanagementsystem der FOM führe dazu, dass die Qualitätsstandards an den bundesweit 29 Hochschulzentren gleichermaßen eingehalten werden, befanden die Gutachter. Professor Hermeier: "Im Akkreditierungsverfahren haben wir bewiesen, dass wir verlässliche Prozesse haben, um eventuelle Fehler aufzudecken und zu beheben."

Qualität sorgt für steigende Studierendenzahlen

Die Qualität an der FOM sei auch ein Grund für die steigenden Studierendenzahlen, so der Rektor weiter. Als systemakkreditierte Hochschule kann die FOM eigenverantwortlich die Qualität ihrer Studienprogramme sicherstellen. Das Verfahren zur Systemakkreditierung wurde durch die vom Akkreditierungsrat zugelassene Agentur "Foundation for International Business Administration Accreditation", kurz FIBAA, durchgeführt. Der Akkreditierungsrat ist das zentrale Beschlussgremium einer durch die Bundesländer eingerichteten Stiftung und entscheidet über die Akkreditierung einzelner Studiengänge wie auch über Qualitätsmanagementsysteme an Hochschulen.
Bild: Bildungsdelegation aus Afghanistan in Essen

Bildungsdelegation aus Afghanistan in Essen

Eine Bildungsdelegation aus Afghanistan hat die FOM Hochschule in Essen besucht. Die Gäste informierten sich vor Ort über die Modelle und Vorteile von berufsbegleitenden und dualen Studienmodellen. "Kaum etwas ist wichtiger, als die Zukunft eines Landes. Und diese lässt sich wohl am besten durch ein gutes Bildungssystem für die kommende Generation sichern. Wir wollen in vielen Gesprächen Impulse für die Weiterentwicklung in unserem Land bekommen. Mit der FOM als Hochschule haben wir ein spannendes Modell für duale und berufsbegleitende Studien kennenlernen dürfen", erklärte Mohammad Nasir Aini, Bürgermeister der Provinzhauptstadt Masar-e Scharif und Leiter der Delegation.

Weiterbildungssystem erst seit 2011

Das Bildungssystem in Afghanistan ist differenziert, erst seit 2011 gibt es ein Weiterbildungssystem und eine Berufsschullehrerausbildung. "Wir freuen uns, dass unsere Erfahrungen von Interesse sind und sehen Afghanistan und seine Menschen als potenzielle Partner", freute sich FOM Kanzler Dr. Harald Beschorner über den gelungenen Fachaustausch.

Leipziger FOM Professor bei "Sino-German Lawyers Exchange" in Guangxi

Welchen Herausforderungen sehen sich Juristen in Deutschland und China, insbesondere in umweltrechtlichen Verwaltungsverfahren ausgesetzt? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich in Guangxi, China, deutsche und chinesische Juristen im Rahmen eines hochrangig besetzten Fachseminars befasst. Die Veranstaltung beinhaltete neben zahlreichen Expertenvorträgen den Besuch von relevanten Institutionen und Gespräche mit deren Repräsentanten. Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) und die All China Lawyers Association (ACLA) hatten mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung zu diesem deutsch-chinesischen Juristenaustausch zu den Themen "Anwaltliches Berufsrecht" sowie "Verwaltungsrecht mit dem Schwerpunkt Umweltrecht" eingeladen.

"Juristenaustausch von enormer Bedeutung"

Zu den teilnehmenden Experten zählte auch Prof. Dr. Jens Wuttke von der FOM Hochschule in Leipzig, der von einem großen Erfolg der Veranstaltung sprach. "Der Juristenaustausch fördert das gegenseitige Verständnis für das jeweils andere Rechtssystem und Berufsbild. Eine steigende Zahl von zugelassenen Rechtsanwälten in China unterstreicht deren zunehmende Bedeutung auch und insbesondere in umweltrechtlichen Verfahren" so der Rechtsanwalt und Jura-Professor, der seit 2012 Wirtschafts- und Verwaltungsrecht an der FOM Hochschule in Leipzig sowie seit 2017 an der FOM German Sino School of Business & Technology in Taiyuan/VR China lehrt. Für das German-Sino Competence Center of Business & Technology (KCBT) der FOM Hochschule ist er forschend im Bereich Rechtsvergleichung tätig.

Deutsche und chinesische Juristen auf der Expertentagung Guangxi (Foto: BRAK)

Bild: Leipziger FOM Professor bei

Neues Buch der FOM zu "Arbeitswelten der Zukunft"

Bild: Neues Buch der FOM zu "Arbeitswelten der Zukunft"
Wie die Digitalisierung Arbeitsplätze und Arbeitsweisen verändert - unter dieser Zusammenfassung hat die FOM jetzt ein Buch mit dem Titel "Arbeitswelten der Zukunft" im Springer Gabler Verlag herausgebracht. In dem Fachbuch werden zahlreiche Beiträge und Studien zum Wissenschaftsjahr 2018 vorgestellt, welches sich genau diesem Thema widmete. Der vorliegende Band spiegelt die Forschungsergebnisse der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Forschungseinrichtungen an der FOM und deren Forschungspartner im Themenfeld Arbeit 4.0 wider.

Verschiedene Forschungsschwerpunkte im Fokus

Es behandelt so unterschiedliche Einzel-Themen wie Arbeitsplätze der Zukunft, Zeitkompetenz, Ideenmanagement und Mobilität aber auch den Einsatz von künstlicher Intelligenz im HR-Management oder Gesundheit am Arbeitsplatz 4.0. Das Werk adressiert Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen und soll auch zur Sensibilisierung für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in der Lehre eingesetzt werden. In den Projekten, gefördert sowohl durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) als auch durch das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) sowie Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), befassten sich die FOM Forschenden mit dem Thema aus den verschiedensten Perspektiven.

Bundesministerium für Bildung und Forschung lobt FOM

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, ging in ihrem Vorwort vor allem auf die übergreifende Dimension des Themas ein. "Deshalb begrüße ich es sehr, wenn Hochschulen praxisnah ausbilden, indem sie beispielsweise mit mittelständischen Unternehmen vor Ort zusammenarbeiten, an anwendungsorientierten Forschungsprojekten mitwirken oder sich ausdrücklich an Berufstätige wenden, wie es bei der FOM Hochschule der Fall ist." Offizieller Herausgeber des Buches ist das Rektorat der FOM Hochschule, bestehend aus Prof. Dr. Burghard Hermeier, Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada und Prof. Dr. Thomas Heupel. Der Link zum Buch: https://www.springer.com/de/book/9783658233969

Bild: eufom informiert Interessierte im Januar

eufom informiert Interessierte im Januar

Die wichtigste Frage vor Beginn eines Studiums: Welcher Studiengang passt eigentlich zu mir und entspricht meinen Vorstellungen und Fähigkeiten? Wer im Jahr 2019 seine Karriere-Pläne starten möchte, kann sich am 12. Januar in München (Foto) und am 19. Januar in Düsseldorf rund um das Studium an der eufom Business School informieren. Sowohl beim Open Campus in der bayerischen Landeshauptstadt als auch beim Bachelor-Day in Düsseldorf dreht sich alles um die Möglichkeiten, die ein internationales Vollzeitstudium bietet. Die Hochschulteams präsentieren den Besuchern das Konzept der eufom, das besonderen Wert auf Praxisnähe, Internationalität und Persönlichkeitsentwicklung legt.

eufom auch bei Dortmunder Hochschultagen

In Probevorlesungen geben Dozenten den Interessierten und ihren Eltern einen ersten Einblick in die Lehrinhalte der privaten Business School. Das eufom Studium ist außerdem Thema bei den Dortmunder Hochschultagen am 16. und 17. Januar. Zum Vortrag "In sieben Semestern fit für den Beruf - Das eufom-Studienkonzept" im REFA-Gebäude an der Emil-Figge-Straße 43 sind Interessierte herzlich eingeladen. Einzelheiten zu allen Veranstaltungen und Terminen finden Sie unter www.eufom.de.

Bild: Azubis bereiten sich auf IHK-Prüfung vor

Azubis bereiten sich auf IHK-Prüfung vor

Die BCW Weiterbildung in Essen bietet ab Februar zahlreiche fachspezifische und intensive Vorbereitungslehrgänge für verschiedene Ausbildungsberufe an. Neu in diesem Jahr: Auch Auszubildende aus dem gewerblich-technischen Bereich können entsprechende Lehrgänge belegen, die sie auf die IHK-Prüfung im Frühjahr vorbereiten. "Wir rechnen mit einer steigenden Nachfrage von Unternehmen aus der Metall- und Elektroindustrie nach Vorbereitungskursen für ihre Azubis", sagt Christine Steinmaurer, Abteilungsleiterin Fort- und Weiterbildung beim BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. "Vier spezielle Lehrgänge für Elektroniker und Industriemechaniker haben wir daher in unsere Angebotspalette aufgenommen." In den Lehrgängen befassen sich die Azubis noch einmal mit dem wichtigsten Lehrstoff und wiederholen ihn gründlich. "So können sie entspannt und mit guten Erfolgsaussichten vor die IHK-Prüfer treten", so Steinmaurer.

Kurse auch für Industriekaufleute

Neben den neuen Lehrgängen für die gewerblich-technischen Ausbildungsberufe wird es ab Februar beispielsweise auch wieder Kurse für Industriekaufleute, Fachinformatiker oder IT-Systemelektroniker geben. Alle Kurse und die jeweiligen Starttermine gibt es online auf www.bcw-weiterbildung.de. Mehr Infos bei BCW Weiterbildungsberater Markus Schürzeberg unter 0201/81004-303 oder markus.schuerzeberg@bcw-gruppe.de.
Bild: Essener Gymnasium gewinnt zdi-Wettbewerb

Essener Gymnasium gewinnt zdi-Wettbewerb "Robot Game"

zdi-Roboterewettbewerb an der FOM in Essen: 13 Schülerteams trafen sich im Dezember zum Lokalwettbewerb. Die "Don Robots" vom Don-Bosco Gymnasium in Essen holten sich den Sieg und qualifizierten sich für Regionalausscheidungen und das Finale im Frühjahr. Beim zdi-Roboterwettbewerb programmierten Schülerinnen und Schüler einen Lego-Mindstorms-Roboter und traten in Teams bei insgesamt 15 landesweit organisierten Wettbewerbsterminen gegeneinander an. Die Gewinnerinnen und Gewinner qualifizieren sich für Regionalausscheidungen und das Finale im Frühjahr 2019. Neben den erstplatzierten "Don Robots" aus Essen belegte das Burggymnasium Essen mit den "CastleRobotix" Platz 3. Die Teams bewältigten einen Aufgabenparcours rund um das Thema "Unsere digitale Welt". Dabei waren symbolisch auf einer Spielmatte vorgegebene Aufgaben zu lösen, wie zum Beispiel die Reparatur eines Haushaltsroboters oder die Installation von WLAN-Hot Spots.

"Vorbildliche MINT-Förderung"

"Wir freuen uns sehr, dass gleich zwei Essener Schulen auf den ersten drei Plätzen vertreten sind und dass das Don-Bosco-Gymnasium mit seiner vorbildlichen MINT-Förderung die Stadt Essen beim Regionalausscheid im Frühjahr verteten wird", resümiert Christoph Hohoff, strategischer Gesamtkoordinator zdi-Zentrums MINT-Netzwerk Essen. Details zum Wettbewerb gibt es unter: www.zdi-roboterwettbewerb.de.