Ausgabe 198 - Juli 2020

FOM startet in NRW wieder mit Präsenzlehre

Bild: FOM startet in NRW wieder mit Präsenzlehre
Die FOM Hochschule bietet in Nordrhein-Westfalen wieder erste Präsenzveranstaltungen in ihren Hochschulzentren an. Als erstes Bundesland hatte NRW die Corona-Verordnungen für Präsenzveranstaltungen an Hochschulen in NRW gelockert. Unter Einhaltung bestimmter Hygiene-Maßnahmen dürfen Präsenz-Lehrveranstaltungen daher an den FOM Hochschulzentren Aachen, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Hagen, Köln, Marl, Münster, Neuss, Siegen, Wesel und Wuppertal wieder stattfinden - bis maximal 50 Personen pro Seminar oder Vorlesung.

"Als Präsenz-Hochschule setzen wir alles daran, das Lehrangebot für unsere Studierenden langsam und sukzessive wieder auf die Lehre vor Ort umzustellen. Natürlich sind die Präsenzangebote freiwillig, alle Lehrinhalte werden unseren Studierenden auch weiterhin online zur Verfügung gestellt", so FOM Pressesprecher Thomas Kirschmeier. Voraussetzung für die Präsenzveranstaltungen sei es laut Verordnung, dass "die Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit nach § 2a der Corona-Schutzverordnung gegeben ist". Konkret heißt dies, dass auf einem Sitzplan eingetragen werden muss, welche Studierende an welchem Platz gesessen haben. Außerhalb des Sitzplatzes, insbesondere beim Betreten und Verlassen des Unterrichtsraums und des Gebäudes sowie bei kurzzeitigen Bewegungen zwischen den Sitzreihen, ist es weiterhin verpflichtend eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
Bild: eufom Webinar am 8. Juli

eufom Webinar am 8. Juli

"Legal Tech" verändert die Rechtsbranche und das Berufsbild des Juristen. Der Einsatz von Technik führt dabei dazu, dass Rechtsrat effektiver und transparenter bereitgestellt werden kann. Die Entwicklungen stehen gerade erst am Anfang, daher ist es wichtig, sich mit Legal Tech und den Chancen für juristische Berufe auseinanderzusetzen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Der Bachelor-Studiengang "Law & Digital Business" der eufom Business School bereitet Studierende auf genau diesen Arbeitsmarkt 4.0 vor. Am Mittwoch, den 8. Juli, können sich Interessierte um 17.30 Uhr in einem kostenfreien eufom Webinar rund um das Studium informieren.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und unverbindlich. Hier geht´s zur Anmeldung.

Das erste virtuelle FOM Frauen-Forum mit 300 Frauen aus ganz Deutschland

"Super Event, ganz toll!", "inspirierend","bereichernd" - das ist nur ein Teil der durchweg positiven Rückmeldungen zum FOM Frauen-Forum. Dieses fand am vergangenen Donnerstag zum ersten Mal nach über 15 Jahren nicht in Präsenzform, sondern im virtuellen Raum statt. Zusätzlich zum Vortrag von Regina Mehler zum Thema Personal Brand Building und Leadership gab es zwei Breakout-Sessions. Dafür wurden nach dem Zufallsprinzip jeweils drei Frauen in separaten Video-Chatrooms zum persönlichen Austausch zusammengebracht.

Wenn man das wisse, wer man sei, wofür man stehe und wo die eigenen Kernkompetenzen liegen, könne man seine Ziele und Botschaften formulieren, so die Referentin Regina Mehler. Die erfolgreiche Gründerin zweier Unternehmen war davor in verschiedenen leitenden Positionen im Marketing international tätig. Die Details zu ihrem Vortrag sowie weitere Informationen zu dieser Veranstaltung und weiteren FOM Frauen-Foren können dem Nachbericht im FOM Forschungsblog entnommen werden.
Bild: Das erste virtuelle FOM Frauen-Forum mit 300 Frauen aus ganz Deutschland

Junge IT-Expertin: "Ich bin absolut kein Nerd!"

Bild: Junge IT-Expertin: "Ich bin absolut kein Nerd!"
Weibliche Vorbilder, Networking und Einblicke in die Praxis sind die wichtigsten Faktoren, junge Frauen für die IT-Welt zu begeistern. Stumme Nerds hinter Rechnern. Männer, die glauben, dass Frauen keine Ahnung von Computern haben - das Klischee ist längst veraltet. Laut Digitalverband Bitkom lag der Frauenanteil in der IT im Jahr 2019 bei etwa 17 Prozent - ist damit zwar bereits stark angestiegen, jedoch immer noch ausbaufähig. Das wünscht sich auch FOM Studentin Michelle Bindels, die in der IT des Hilfswerks "Misereor" in Aachen arbeitet und voll in ihrer Tätigkeit aufgeht.

Ausbildung mit 16 Jahren begonnen
Schon in der 9. Klasse der Realschule bewarb sich Michelle Bindels auf den Rat ihrer Eltern hin um eine Ausbildung. Gleich ihr erstes Bewerbungsgespräch mit 15 Jahren war ein Volltreffer, denn genau in dem Unternehmen, ist sie auch heute noch tätig: bei "Misereor" in Aachen. Dort absolvierte die junge Frau zunächst eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, kurz darauf entschied sie sich, ihr Fachabitur nebenher zu absolvieren. Nach der Ausbildung, mit nur 19 Jahren, startete sie ein berufsbegleitendes Studium an der FOM. "Ich entschied mich für den Studiengang "Marketing und Digitale Medien".

Frauen in der IT
Seit Juni 2019 unterstützt Michelle Bindels nun schon die IT: "Bei uns ist es gar nicht so eine Männerdomäne, wie alle immer denken. Wir sind fünf Männer und fünf Frauen in der Abteilung." Ihre Aufgaben sind hauptsächlich die IT-Beratung, das Ausstatten mit Hardware, Einrichten von Laptops und Smartphones, Verwaltung von Telefonverträgen sowie das Einweisen von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, etc. "Gerade jetzt in den letzten Monaten hatten wir sehr viel zu tun. Es kamen entsprechend viele Fragen und hier und da natürlich auch Serverprobleme auf", so die 19-Jährige. Mehr über ihren Studien-Alltag und ihre Arbeit in der IT gibt´s hier zu lesen.
Bild: Digitale Diskussion zur Zukunft Europas

Digitale Diskussion zur Zukunft Europas

Rund 85 FOM Studierende bundesweit loggten sich virtuell zur Wirtschaftsrecht-Vorlesung mit dem Europa-Abgeordneten Prof. Dr. Sven Simon MdEP (CDU) ein - Thema: Europas Zukunft, nicht nur zu Corona-Zeiten brandaktuell. Dr. Wolfram Wirbelauer, Professor für Wirtschaftsrecht an der FOM Hochschule, hatte die digitale Diskussion im Rahmen seiner Vorlesungen initiiert. Das Fazit der Studierenden: "Wir sind froh, dass uns die Möglichkeit gegeben wurde, Prof. Dr. Simon kennenzulernen - das Gespräch war eine Bereicherung für unser Studium". Gastreferent Prof. Dr. Simon hielt zunächst einen Impulsvortrag zur Historie der Europäischen Union und ihren Gründungszielsetzungen. So sei es ursprünglich darum gegangen, die Rohstoffe Europas unter eine gemeinschaftliche Verwaltung zu stellen, um hierdurch eine Friedenssicherung nach Ende des Zweiten Weltkriegs zu erreichen. Zum Artikel.
Bild: Lehrgangsstart im Herbst

Lehrgangsstart im Herbst

Rund acht Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland haben einen höheren Berufsbildungsabschluss - beispielsweise als Meister, Fachwirtin oder Betriebswirt. Dieser berufliche Qualifizierungsweg bietet in Deutschland einen Karrieresprung in gehobene Berufs- und Führungspositionen, die in vielen anderen Ländern nur über akademische Abschlüsse zugänglich sind. Eine Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) belegt: Höherqualifizierende Berufsbildung lohnt sich - und zwar in vielfacher Hinsicht. Grund genug für die BCW Weiterbildung, im Herbst mit neuen Lehrgängen in Essen und Duisburg zu starten. Mehr Informationen zu Dauer, Zeitmodellen, Infoveranstaltungen und Anmeldungen unter www.bcw-weiterbildung.de und hier.
Bild: Ersetzen Algorithmen bald den Finanzberater?

Ersetzen Algorithmen bald den Finanzberater?

Sicherheit und Vertrauen sind für viele Bankkunden immer noch grundlegende Qualitäten, die ihnen oftmals wichtiger erscheinen als innovative Finanzprodukte. Was wünschen sich finanzinteressierte Bürger von ihren Banken? Würden sie sich von einem Robo-Advisor, also einem Algorithmus, bei der Frage nach den optimalen Anlageprodukten beraten lassen? Kurz: Wie sieht die Bank der Zukunft aus? Diesen und weiteren Fragen ist das isf Institute for Strategic Finance der FOM Hochschule nachgegangen.

Die rund 350 bei der Studie befragten Personen gehörten bewusst zu einem Personenkreis, der für Banken besonders attraktiv ist. Alle Befragten haben gewisse Grundkenntnisse bezüglich finanzieller Anlagemöglichkeiten und auch die finanziellen Möglichkeiten, Geld anzulegen. Und sie haben ganz konkrete Vorstellungen von der Bank der Zukunft. Hier geht´s zum gesamten Artikel.

Dr. Ulrich G. Strunz: Erster Online-Promovend der FOM

Bild: Dr. Ulrich G. Strunz: Erster Online-Promovend der FOM
Noch vor ein paar Jahren hätte er niemals gedacht, dass er mal einen Doktortitel haben würde. Heute ist Dr. Ulrich G. Strunz der erste Online-Promovend der FOM. In Kooperation mit der spanischen Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM) hat er an der FOM die letzten drei Jahre berufsbegleitend seine Doktorarbeit geschrieben, nun nach seiner Online-Disputation offiziell den höchsten akademischen Grad erreicht. "Rund 30 Menschen haben auf Grund der aktuellen Lage virtuell teilgenommen. Ich fühlte mich wie vor einem Marathon: Ich war gut vorbereitet und dennoch etwas nervös. Sobald ich einmal angefangen hatte, war es wie beim Laufen", so der 32-jährige Autor, Ernährungs-Experte und Gehirn-Trainer.

Das Thema seiner Arbeit: Auswirkungen von Expertenwissen und öffentlicher Information auf Problementscheidungen. "Drei Jahre lang hab ich wirklich jeden Tag drei bis fünf Stunden an der Doktorarbeit gesessen. Ich fand das berufsbegleitende Angebot der FOM und der UCAM extrem attraktiv - tolle Professoren und Lehrstühle und stets eine Betreuung von zwei Seiten - und nach drei Jahren den Titel", so Strunz. Leben verändern. Ziele erreichen.

Auch er persönlich hat in den letzten Jahren einige wichtige Entscheidungen getroffen: Noch vor nicht allzu langer Zeit war sein Leben laut eigener Aussage deprimierend: "Ich war zu lange unglücklich, antriebslos, übergewichtig und unfit." Er ernährte sich gefühlt nur von Lasagne und Pizza, rauchte, machte kaum Sport, und verschwendete viel Zeit auf Social Media. Er hatte nicht das Gefühl, wirklich glücklich zu sein. Mit 26 Jahren beschloss er schließlich, etwas an diesem Zustand zu ändern...
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