Ausgabe 181 - Dezember 2018

FOM Weihnachtsumfrage: Junge Generation kauft online

Bild: FOM Weihnachtsumfrage: Junge Generation kauft online
Deutschland im Konsumrausch: Zum diesjährigen Weihnachtsfest planen die Menschen, durchschnittlich rund 472 Euro für Geschenke auszugeben. Dabei wollen vor allem Jüngere einen Großteil ihrer Präsente über das Internet kaufen, so das zentrale Ergebnis der aktuellen FOM Weihnachtsumfrage. Die Studie führte das ifes Institut für Empirie & Statistik der FOM unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Oliver Gansser und mit Unterstützung von Lehrenden aus zahlreichen FOM Hochschulzentren durch.

56.000 Interviews

Die Lehrenden hatten mit ihren Studentinnen und Studenten das Thema Marktforschung und Empirie im Unterricht behandelt und darin die Weihnachtsstudie als praktisches Beispiel eingebettet. So waren mehrere tausend Studierende im Rahmen der repräsentativen Weihnachtsumfrage bundesweit unterwegs, um rund 56.000 Frauen und Männer im Alter ab 12 Jahren in persönlichen Interviews zu befragen. Die Studie wird bereits seit mehreren Jahren erhoben, so können auch langfristige Entwicklungen wissenschaftlich analysiert werden.

Geschenke übers Internet

Weitere Ergebnisse der Umfrage: Die Verlockung des "world wide web" macht offenbar selbst vor dem Weihnachtsfest nicht halt. Rund 78 Prozent der 12- bis 22-jährigen und sogar 87 Prozent der 23- bis 37-jährigen Befragten gaben an, Weihnachtsgeschenke online zu bestellen. Viele der 12- bis 22-Jährigen informieren sich im Vorfeld bei Facebook, Instagram und Co. über Art und Qualität der Geschenke. Demgegenüber gaben drei von vier der meist kaufkräftigen Personen über 63-Jahre an, sich im stationären Handel zu informieren und dort auch zu kaufen. Während ältere Menschen bereits im Oktober mit der Planung für das Fest beginnen, kaufen viele Jüngere ihre Präsente erst in den letzten acht Tagen vor dem Fest. Zu den beliebtesten Geschenken zählen auch in diesem Jahr Gutscheine, Kosmetik, Bücher sowie Konzert- und Theaterkarten.
Bild: FOM unterstützt Studierende bei Gründung

FOM unterstützt Studierende bei Gründung

Mehr als 200.000 Studierende sind in Deutschland an privaten Hochschulen eingeschrieben, über 50.000 allein an der FOM. Unter ihnen befinden sich viele, für die die Gründung eines eigenen Startup-Unternehmens nach oder sogar während des berufsbegleitenden Studiums eine echte Alternative zum Angestelltendasein darstellt.

1. VPH Startup-Tag in Berlin

Der Verband der privaten Hochschulen (VPH) hat sich nun zum Ziel gesetzt, seinen Studierenden mit einer Serie an Veranstaltungen Impulse für Entrepreneurship, Startups und Innovationen zu geben. Auftakt bildete der 1.VPH Startup-Tag im Berliner Digital Hub "Spielfeld" im November. Die Veranstaltung mit hochkarätigen Referenten aus der Wissenschaft und dem "State of the Art" Blockchain-Technologie-Workshop des Berliner Tech-Unternehmens N3XTCODER, punktete bei den rund 25 Privatstudierenden aus dem gesamten Bundesgebiet.

FOM Student schon mit 14 Gründer

Auch Leif Humpert, Student der FOM Hochschule in Leipzig, nahm teil: "Blockchain kann so viel mehr als nur die technische Basis der Kryptowährung Bitcoin zu sein. Start-ups setzen weltweit darauf und entwickeln neue Geschäftskonzepte." Humpert gründete mit 14 Jahren sein erstes Unternehmen und studiert jetzt an der FOM den MBA mit Schwerpunkt Entrepreneurship.

Abschluss mit großen Absolventenfeiern

Bundesweit sind an der FOM Hochschule in den vergangenen Wochen wieder einige hundert Absolventinnen und Absolventen offiziell verabschiedet worden. Allein an der FOM in Frankfurt freuten sich mehr als 400 Bachelor- und Master-Absolventinnen und -Absolventen über ihren Abschluss, in Duisburg waren es knapp 180 und in Neuss beispielsweise mehr als 100 erfolgreiche Studierende.

Feierlicher Rahmen

Feierliches Ambiente, beste Stimmung, glückliche Absolventinnen und Absolventen sowie stolze Eltern, Verwandte und Freunde: Bei den bundesweiten Absolventenfeiern standen die erfolgreichen Studierenden im Mittelpunkt. Nach einem anspruchsvollen ausbildungs- oder berufsbegleitenden Bachelor- oder Masterstudium wurden ihre Leistungen entsprechend gewürdigt.

"Erfolg angemessen feiern"

Bei der Feier in Wuppertal erinnerte FOM Gründungsrektor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Franz Peter Lang in seiner Begrüßungsrede an die Wurzeln der FOM Hochschule und ermutigte die Absolventen, ihren Erfolg angemessen zu feiern. In Hamburg sagte Prof. Dr. Matthias Ross, stellvertretender wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter: "Sie sind zum richtigen Zeitpunkt fertig geworden. In Zeiten des Wandels, wie wir sie gerade erleben, ist ein akademischer Abschluss besonders viel wert." Durch ihre Qualifikation verfügten die Absolventinnen und Absolventen über die Flexibilität, diesen Wandel selbst mitzugestalten.

"Mehr leisten lohnt sich"

Bei der Düsseldorfer Absolventenfeier (Foto) konnte Geschäftsleiter Daisuke Motoki mehr als 1.000 Gäste in der Festhalle begrüßen. Der wissenschaftliche Studienleiter Prof. Dr. Kay Schlenkrich ließ in seiner Rede die vergangenen Semester noch einmal Revue passieren: "Ihr erfolgreiches berufsbegleitendes Studium hat bewiesen, dass es sich lohnt, mehr zu leisten und besondere Herausforderungen auf sich zu nehmen - zu dieser Leistung möchte ich Sie beglückwünschen!" Mit Blick auf die im Studium erweiterten Kompetenzen riet er den Absolventen: "Unterschätzen Sie nie die Macht einer strukturierten und freien Denkweise."
Bild: Abschluss mit großen Absolventenfeiern

Große Resonanz auf Essener Sportumfrage

Bild: Große Resonanz auf Essener Sportumfrage
Auf große Resonanz ist in Essen und Umgebung die Sportumfrage der FOM Hochschule gestossen, die jetzt den Vertretern zahlreicher Essener Sportvereine offiziell vorgestellt wurde.Mit dem Sportangebot in der Stadt sind die Essener zufrieden, bei den Informationen über dieses umfangreiche Angebot hakt es allerdings. Durchschnittlich dreimal die Woche ist der Essener aktiv, nicht jedes Mal mit schweißtreibendem Training auf dem Sportplatz, aber immerhin mit Radfahren, Spazieren oder anderen körperlichen Ertüchtigungen.

Sponsoren gesucht

Beim Thema Geld und Unterstützung könnte es besser sein, Sponsoren werden allenthalben händeringend gesucht. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Kufen, der mit einem Grußwort die Veranstaltung einleitete, lauschten die Funktionäre der Amateurvereine den Ausführungen der Professoren. Aber, und darauf legten die Macher der Studie, Prof. Julia Naskrent und Prof. Christian Rüttgers, großen Wert, die Ergebnisse sollten nicht einfach nur nackt präsentiert werden.

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion

Die Wissenschaftler gaben auf Basis der Ergebnisse auch Tipps und Ratschläge, wie der ein oder andere Punkt in Sachen Essener Sport noch verbessert werden könnte. Und dazu hatte die Hochschule, deren Rektor Prof. Burghard Hermeier die Gäste begrüßte, auch zahlreiche Experten zur Podiumsdiskussion geladen: Wolfgang Rohrberg, Geschäftsführer des Essener Sportbund e. V, Richard Röhrhoff, Geschäftsführer der EMG Essen Marketing GmbH, Simone Raskob, Sportdezernentin der Stadt Essen sowie den Geschäftsführer des MSV Duisburg, Peter Mohnhaupt.

Essener Bürger befragt

Bereits im September hatte die FOM in Kooperation mit der Stadt Essen und dem Essener Sportbund zufällig ausgewählte Essener Bürgerinnen und Bürger angeschrieben und nach dem Sportverhalten und der Einstellung zu einigen Essener Sportvereinen befragt. Ein besonderes Augenmerk legte die FOM als Initiatorin der Sportumfrage auf den Vereinssport. Bestandteil der Auswertungen waren daher auch soziale Wirkungen der Mitgliedschaft in Vereinen, z. B. der Toleranz gegenüber gesellschaftlichen Minderheiten. Dabei stellte sich zum Beispiel heraus, dass Essener, die in einem Sportverein aktiv sind oder waren, wesentlich toleranter mit ausländischen Mitbürgern umgehen, als jene, die nicht in einem Sportverein Mitglied sind. Weitere Informationen: https://www.fom.de/2018/november/grosse-sportumfrage-der-essener-fom-tipps-fuer-vereine-zu-sponsoring-image-und-information.html

Bild: Bewerbung für Schülerstudium bis Ende Dezember

Bewerbung für Schülerstudium bis Ende Dezember

In der Oberstufe parallel zur Schule studieren: Bis zum 31. Dezember läuft noch die Bewerbungsfrist für das nächste Auswahlseminar im Förderprogramm "Begeistert für Wirtschaft & MINT", das die Claussen-Simon-Stiftung in Kooperation mit der FOM Hochschule für Oekonomie & Management durchführt. Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, bereits während der Schulzeit ins Frühstudium zu starten, erste Studienerfahrungen zu sammeln und anrechenbare Credit Points (ECTS) zu sammeln.

Auswahlseminar im Januar

Die überzeugendsten Bewerberinnen und Bewerber werden am 21. und 22. Januar nach Hamburg in die Räume der Claussen-Simon-Stiftung zum Auswahlseminar eingeladen. Nach erfolgreicher Teilnahme beginnen die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten dann zum Sommersemester 2019 ihr Frühstudium. Die Claussen-Simon-Stiftung finanziert gemeinsam mit der FOM Hochschule die Studiengebühren. Weitere Informationen unter www.claussen-simon-stiftung.de.
Bild: BCW bietet Ausbildung zum Mediator an

BCW bietet Ausbildung zum Mediator an

Unterschiedliche Meinungen und Interessenslagen können schnell zu Spannungen führen und für Unternehmen dann sogar kostspielig werden. Mediatoren sind daher sehr gefragt, um bei der Suche nach einer Lösung entscheidend zu helfen. In Kooperation mit dem Bundesverband der Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt führt die BCW Weiterbildung die Ausbildung zum Mediator durch.

Neuer Lehrgang ab März

Am 28. März startet in Essen der nächste Lehrgang. Einen ersten Einblick bietet bereits ein kostenfreier Workshop am 22. Januar, 12. Februar oder 6. März um 18 Uhr. In der knapp zehnmonatigen Ausbildung erwerben die Teilnehmer spezielle mediative Kommunikationstechniken und lernen, eigenverantwortlich Prozesse zu strukturieren und zu steuern.

Abschluss mit Zertifikat

Der Lehrgang schließt mit einem Zertifikat ab und entspricht den Ausbildungsinhalten zur Qualifizierung als Mediator nach dem Mediationsgesetz. Aufbauend auf die Ausbildung können die Weiterbildungen Wirtschaftsmediator/in & Konfliktmanager/in und Business Coach besucht werden. Für Fragen und zur Anmeldung steht Corinna Miebach zur Verfügung: 0201/81004-521 oder corinna.miebach@bcw-gruppe.
Bild: "Nur mal schnell die Welt retten"

"Nur mal schnell die Welt retten"

Diesen Monat startete ein ganz besonderes Projekt an der FOM Hochschule: "'Nur mal schnell die Welt retten' - Implementierung, Aufbau und Verstetigung des neuen Themenfeldes Nachhaltigkeit am zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen" unter der Leitung von Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff, dem wissenschaftlichen Koordinator des KompetenzCentrums für industrielle Entwicklung & Qualifikation (KCQ). Ziel des Vorhabens ist es, Kinder und Jugendliche an das Themenfeld Nachhaltigkeit heranzuführen.

Kinder über Nachhaltigkeit aufklären

Sie sollen mit Unterstützung der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der FOM zu verstehen lernen, welche möglichen Auswirkungen, aber auch Grenzen individuelle oder organisationale Bemühungen im Feld der Nachhaltigkeit - wie z. B. Ressourcenschonung und klimafreundliche Handlungsweisen - haben können. Interessenten können sich ab sofort an Projektmitarbeiterin Anja Krumme wenden - 0201 / 81004-178 oder anja.krumme@bcw-gruppe.de. Mehr Informationen unter http://www.fom-blog.de/2018/11/nur-mal-schnell-die-welt-retten-nachhaltigkeit-lernen/